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"RICHTIG HARTE ARBEIT!" - LEON HENTSCHEL IST BESTER DEUTSCHER BEIM RED BULL SEA TO SKY 2017!

Das Red Bull Sea to Sky gilt unter den Fahrern als "the most enjoyable enduro race of the year". Die Kombination aus Urlaub und Rennen ist einzigartig und bei den Hard Enduristen sehr beliebt. Das Rennen findet jährlich in Kemer an der türkischen Riviera statt. 3 Renntage müssen die Fahrer bewältigen. Das „Beach Race“ am Tag 1 ist der Auftakt, mit dem "Forest Race" an Tag 2 entscheidet sich die Startaufstellung und das "MountainRace" auf den 2365 hm hohen Gipfel des Mount Olympos kürt am Ende den Sieger.

Am Donnerstag um 9 Uhr startete die Qualifikation für das Beach Race, eine Runde Vollgas am Strand über die künstlichen Hindernisse. Die Runde lief für Leon hervorragend, denn mit Platz 13 bedeutete das die erste Startreihe für das Finale. Dort ging es dann richtig zur Sache: 15 Minuten + 1 Runde. Leon: "Die ersten 3 Runden waren super, danach liefen wir allerdings auf die Überrundeten auf. Viel Stau machte die richtige Linienwahl sehr schwer! " Am Ende erreichte Leon Platz 17 und startete am Freitag beim Forest Race auch als 17ter. Diese Position war nicht schlecht, denn so konnte man schon einige Spuren sehen. "Das Forest Race verlief für mich gut, ich habe 1-2 Fehler gemacht, die aber nicht all zu schlimm waren. Ich war nach knapp 1:50 h und 51 Kilometer wieder im Finish."

Beim Mountain Race stand Leon Hentschel in der 2ten Reihe und war bis zum Bronze Check Point unter den Top 14. Ein Crash kostete ihn aber einiges an Zeit, die Brems Armatur war abgerissen und musste erst repariert werden. Mit Kabelbindern geflickt ging es wieder weiter, allerdings funktionierte die Vorderbremse nicht mehr. Viel Zeit und Plätze gingen dadurch verloren. Leon: "Eine Abfahrt vernünftig und sicher zu fahren war verdammt schwer! Beim nächsten Checkpoint konnte ich die Bremse Gott sei dank komplett austauschen und dann wieder Gas geben! "

Von Position 40 ausgehend kämpfte Leon sich wieder bis Platz 28 vor und erreichte somit als bester Deutscher das Finish.

Leon: "Das Red Bull Sea to Sky war ein perfekt organisiertes Event mit drei richtig coolen Renntagen und super Tracks. Hat wieder richtig Spaß gemacht! Ich bin stolz auf meine Leistung und dankbar für die grandiose Unterstützung von meiner Familie und meinen Sponsoren!"

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