Ausgabe #52

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Hallo liebe Freunde des Dirtbiker Magazine!
ab Freitag, dem 19. Juli 2019 im Handel, steht unsere Dirtbiker Magazine Ausgabe #52(8/2019) im Handel, in der wir euch wieder mit einer vielseitigen Mischung feinster Dirtbike-Themen versorgen.

News

FRANKREICH WIRD TEAM-WELTMEISTER 2016

Was für ein spannendes Motocross der Nationen.

Am Vormittag verpassten Henry Jacobi und Dennis Ullrich knapp das Finale. Ulle konnte das B-Finale mit einem Start-Ziel-Sieg souverän gewinnen. Henry rutschte in der letzten Runde weg und ging kurz zu Boden, dabei verlor er leider paar Plätze, die am Schluß fehlten und Irland konnte sich das letzte freie Ticket für die Finalläufe ziehen.

Im ersten Rennen (MXGP + MX2) zeigte Romain Febvre mit einem Sieg gleich die Ambitionen der Franzosen. Antonio Cairoli fuhr auf Platz zwei. In Führung gingen erstmal die Belgier mit einem starkem dritten Platz von Kevin Strijbos und einem fünften Platz von Jeremy van Horebeck. Immer als der Top-Favorit zählen die Fahrer aus den USA. Cooper Webb auf einem vierten und Alex Martin auf dem neuntem Platz blieben auf Schlagdistanz.

Das zweite Rennen (MX2 + Open) war auch sehr spannend. Jason Anderson (USA) und Jeffrey Herlings (NED) zeigten ein klasse Fight um den Sieg. Der Niederländer rutschte weg und so konnte der US Amerikaner den zweiten Lauf gewinnen. Tragisch wurde seine Zieldurchfahrt. Er feierte und fuhr langsam über den Zieldoppelsprung. Ein überrundeter Fahrer sprang diesen Sprung komplett und landete genau auf Anderson. Die Verletzungen waren zu stark, so dass ein Start im dritten Lauf nicht möglich war.

Durch den Modus mit einem Streichergebnis ist vor dem dritten Rennen noch viel möglich. Die Hoffnung der USA lag jetzt bei Cooper Webb. Neben den Franzosen konnten auch die Belgier und die Niederländer sich realistische Chancen auf den Sieg machen. Es versprach also spannend zu werden, aber es wurde sogar dramatisch, in den letzten beiden Runden wechselte das Podium zwei mal die komplette Reihenfolge. Jeffrey Herlings wollte den Fehler vom zweiten Rennen wieder gut machen und zog schnell auf den ersten Platz. Antonio Cairoli blieb lange genau hinter dem Holländer, musste aber gegen Ende des Rennens einsehen, dass Jeffrey nicht zu schlagen ist. Bis zur Mitte des Rennens war Coldenhoff auf dem vierten Platz genau vor Cooper Webb. Das hätte noch für die USA vor den Niederlanden gereicht. Die Plätze wechselten im zweiten Teil des Rennens dann  fast jede Runde und es wurde immer schwerer den Überblick zu behalten. Zwei Runden vor Schluß lag der Franzose Febvre noch auf den sechsten Platz. Er setzte Cooper Webb vor ihm unter Druck. Dieser stürzte und fiel bis auf Platz neun zurück. Damit wäre das Team der Niederlande Sieger gewesen. Kurz vor dem Ziel schaffte Febvre dann noch die Sensation und überholte Searle. Mit diesem vierten Platz schafften die Franzosen zum dritten mal in Folge den Sieg beim MXoN.

 

 

 

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