ELI TOMAC FEIERT TRIUMPH BEI SEINEM KTM-DEBÜT MIT EINEM SIEG BEIM GROSSEN PREIS VON KANADA
Der amtierende Supercross-Weltmeister Eli Tomac zeigte auf seiner neuen KTM-Maschine sofort eine beeindruckende Leistung, indem er eine technisch anspruchsvolle Strecke und den zunehmenden Druck von Ken Roczen bewältigte und in Vancouver einen beeindruckenden Sieg errang.
Eli Tomac legte mit einem beeindruckenden Sieg beim World Supercross Canadian GP einen fulminanten Start in seine KTM-Karriere hin.
Tomac, der sich nach der Trennung von Yamaha für die Supercross-Weltmeisterschaft entschied, um sein Debüt beim österreichischen Hersteller zu geben, ließ keine Zeit verstreichen, um auf seiner neuen Maschine zu beeindrucken.
Der 33-Jährige ging als Titelverteidiger der Supercross-Weltmeisterschaft in den Großen Preis von Kanada und unterstrich seine Klasse mit einer starken Leistung. Auf seinem neuen Motorrad fühlt er sich bereits pudelwohl.
Die Zuschauer im BC Place in Vancouver jubelten ihm zu, doch Ken Roczen und Jason Anderson setzten ihn stark unter Druck.
Tomac sagte: „Es ist eine aufregende Zeit für uns. Das ist der perfekte Start für uns – für mich, Red Bull und KTM.“
„Ich hatte einen guten Kampf auf der Strecke; sie war tückisch, aber auch technisch anspruchsvoll genug, um Zeit gutzumachen.“
„Es war ein großartiges Wochenende für uns und ich hatte eine tolle Zeit in Vancouver.“
ROCZEN BEREUT SEINE FEHLER
Ken Roczen gab zu, im Hauptrennen Fehler gemacht zu haben, die ihn daran hinderten, mit Tomac um den Sieg zu kämpfen.
Er sagte: „Meine Geschwindigkeit und Kondition waren gut; ich habe mich einfach dumm angestellt. Ich bin immer wieder über die Wellen gesprungen, anstatt sie zu überfahren.“
„Es war aber ein harter Kampf, und ich konnte ihn am Ende noch etwas einholen. Es war ein gutes Rennen und ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und dem zweiten Platz.“
ANDERSON ZUFRIEDEN MIT DEM DRITTEN PLATZ
Jason Anderson belegte bei seinem erst zweiten Rennen für die Pipes Motorsport Group auf einer Suzuki den dritten Platz.
Er sagte: „Am Anfang des Tages lag ich ziemlich weit hinten. Ich muss mich erst noch an das Motorrad gewöhnen; ich wollte einfach nur am Ball bleiben.“
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