SIMON LÄNGENFELDER RAST DURCH DEN SCHWEIZER SCHLAMM UND HOLT SICH DEN SIEG IM MX2 GRAND PRIX
Red Bull KTM Factory Racing setzte seine Siegesserie in der FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2026 fort, als Simon Längenfelder in der Schweiz zum zweiten Mal in drei Rennen dieser Saison die MX2-Klasse dominierte. Das Team holte sich in Argentinien, Spanien und nun in Mitteleuropa in den bisherigen drei Läufen der MXGP-Klasse jeweils den Sieg.
Höhepunkte und Schlüsselmomente vom Renntag in Frauenfeld:
Gemischte Ergebnisse für MXGP-WM-Spitzenreiter Lucas Coenen, der den zweiten Lauf dominierte, aber im ersten Rennen in Frauenfeld disqualifiziert wurde.
Zwei von drei Läufen in der MX2-Klasse für Weltmeister Simon Längenfelder: Ausdauer und Schnelligkeit zahlen sich mit den Platzierungen 1-3 aus. Der Deutsche übernimmt damit wieder die Führung in der Gesamtwertung.
Red Bull KTM belegt die Plätze 1 und 3 in der MX2-Meisterschaftswertung.
Simon Längenfelder ging mit hohen Erwartungen und der Unterstützung zahlreicher Fans in den MX2 Grand Prix. Der Deutsche fuhr am Samstag einen soliden vierten Platz ein. Am Sonntag startete er im ersten Lauf unter die ersten Fünf und kämpfte sich bis zum Sieg vor: sein dritter Laufsieg in diesem Jahr. Im zweiten Lauf erreichte Simon den dritten Platz, und diese Leistung reichte schließlich für den obersten Platz auf dem Podium und sicherte sich damit das Red Plate in der MX2.
Sacha Coenen setzte seine starke Leistung vom Samstag mit dem dritten MX2-Qualifikationslaufsieg in Folge und der Pole-Position fort. Einem starken zweiten Platz im ersten Lauf glich ein siebter Platz im zweiten Lauf aus. Mit 36 Punkten am Ende des Tages qualifizierte er sich für den Grand Prix auf Platz vier.
Nach zwei aufeinanderfolgenden Rennen pausiert die MXGP-Serie zwei Wochen, bevor in Riola Sardo und Arco di Trento ein Doppelrennen in Italien stattfindet. Der Große Preis von Sardinien wird am 11. und 12. April ausgetragen.
Simon Laengenfelder, Platz 1 und 3 für den Gesamtsieg in der MX2-Klasse: „Ein gutes Rennen! Die Bedingungen waren schwierig und es war kein leichtes Rennen – Überholmanöver und die Nachzügler waren knifflig – aber mir hat es heute gefallen. So ist es hier normalerweise. Gestern war es hart, aber heute habe ich es geschafft und wir haben das Red Plate zurückgeholt.“
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