TRIUMPH MOTORCYCLES SCHLÄGT MIT DEM START IN DER AMA SUPERCROSS SERIE EIN NEUES KAPITEL IM RENNSPORT AUF
Triumph Motorcycles freut sich, sein Offroad-Rennprogramm offiziell zu erweitern und in der 450er-Klasse der SuperMotocross-Weltmeisterschaft 2026 anzutreten. Mit Austin Forkner vom Triumph Factory Racing Team, der ab dem ersten Lauf an diesem Wochenende in Anaheim, Kalifornien, auf der TF 450-X startet, ist der Grundstein für das nächste Kapitel in Triumphs Rennsportgeschichte gelegt.
Ursprünglich sollte Forkner mit seiner TF 250-X in der kommenden 250SX East-Division antreten. Doch er testete die TF 450-X in der Saisonpause und fühlte sich auf der hubraumstärkeren Maschine sofort wohl. Da der 450er-Fahrer des Teams, Jordon Smith, sich noch von einer Schulteroperation erholte, war Austin die perfekte Wahl, um einzuspringen und die Marke in der Königsklasse zu vertreten, bis Smith später im Jahr zurückkehrt.
In den letzten Monaten hat Stilez Robertson vom Triumph Factory Racing Team seine neue Rolle als Testfahrer voll und ganz angenommen und die Nachfolge von Ivan Tedesco angetreten. Er hat maßgeblich zur Optimierung der TF 450-X für die anspruchsvollen Bedingungen des AMA Supercross beigetragen. Dank seiner Erfahrung in der Entwicklung von Werksrennmaschinen, seines Engagements und seiner zahlreichen Teststunden haben Forkner und Smith eine solide Ausgangsbasis für den Wettbewerb geschaffen. Das Supercross-Rennen an diesem Wochenende ist ein weiterer historischer Moment für Triumph, denn es ist das erste Mal, dass die TF 450-X vom Triumph Factory Racing Team eingesetzt wird.
Ebenfalls in der 450er-Klasse in Anaheim auf einer Triumph-Maschine antreten wird der britische Fahrer Dylan Woodcock, der bei den ersten Runden der Serie als Teil des in Großbritannien ansässigen Dirt Store Triumph Racing Teams starten wird.
Im Februar startet die 250SX East-Serie mit Jalek Swoll auf der TF 250-X. Swoll, der nun in seine dritte Saison bei Triumph Factory Racing geht, konzentriert sich auf eine starke Indoor-Saison. Es wird erwartet, dass Smith im Februar sein Comeback gibt. Das Trio wird später im Jahr in der Pro Motocross-Saison von Mikkel Haarup verstärkt.
Austin Forkner: „Ja, ich freue mich riesig auf mein Debüt in der 450er-Klasse. Darauf habe ich lange gewartet und ich kann es kaum erwarten, endlich loszulegen. Die Tests und alles andere liefen gut, aber man weiß es erst wirklich, wenn man beim ersten Rennen auf der Strecke ist. Also ja, ab auf die Strecke, sehen, wo wir im Vergleich stehen, wie sich das Motorrad verhält, wo ich selbst stehe und dann sehen wir weiter.“
Jeremy Coker - Geschäftsführer, Triumph Racing America: „Wir freuen uns riesig, mit der TF 450-X in Anaheim an den Start zu gehen. Das Team hat unzählige Stunden in die Vorbereitung investiert und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Austin und das Motorrad harmonieren perfekt und die Vorbereitung verlief hervorragend. Man weiß nie genau, woran man ist, bis das Startgatter fällt, aber wir haben alles getan, um unser Bestes zu geben. Jetzt konzentrieren wir uns Woche für Woche darauf, unsere Ergebnisse in jedem Rennen zu verbessern.“
Ian Kimber - Leiter der globalen Rennprogramme, Triumph Motorcycles: „Dieses Wochenende markiert einen weiteren historischen Moment in unserer Rennsportgeschichte, denn unsere 450er geht zum ersten Mal mit einem Werksteam an den Start. Dies ist der Höhepunkt unserer Offroad-Projekte, in deren Rahmen wir eine komplett neue Motorradpalette auf den Offroad-Markt gebracht haben. Ich freue mich riesig, dass Austin den Schritt in die 450er-Klasse wagt. Er hatte letztes Jahr eine solide Saison auf der 250er und jeder konnte seine Fortschritte im Laufe der Saison beobachten, während sein Selbstvertrauen wuchs. Nachdem wir ihn beim Training auf der 450er gesehen haben, wissen wir, dass er sich auf dem Motorrad wohlfühlt und es macht uns stolz mit der TF 450-X nach Anaheim zu fahren. Wir freuen uns auch darauf, dass Jordon sich vollständig erholt und später im Jahr in der Königsklasse des AMA Supercross antreten kann. Das Feld ist sehr stark besetzt und wir wissen, dass wir noch viel lernen müssen. Unser Ansatz ist es jedoch, Schritt für Schritt vorzugehen, bei jedem Rennen unter Rennbedingungen so viele Informationen wie möglich zu sammeln und uns im Laufe der Saison stetig zu verbessern.“
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